"U21 - Das Verhör"
Eine Gemeinschaftsproduktion des Studiengangs und BR-Klassik
"U21" - dieses Kürzel ist vor allem Fußballfans ein Begriff. Es bezeichnet Nationalspieler unter 21 Jahren, die Anwärter auf einen Platz in der A-Mannschaft sind und als "Stars von morgen" gehandelt werden. Auf dem Sprung an die Spitze sind auch die Gäste der BR-Sendung "U21 - wir auf vier" in BR-Klassik. Es sind junge Musiker, die durch ihr Talent oder ihren Musikstil (von Klassik bis Popmusik auf der Basis einer "klassischen Ausbildung") aufgefallen sind. "U21" gibt ihnen ein Forum und lädt sie ein, gleich live im Studio zu spielen, ohne Berührungsängste vor dem Mikrophon oder vor dem einzigartigen Musikmix der Sendung. "U21" spielt Bach und Die fantastischen Vier oder Beethoven und Anajo gleichberechtigt nebeneinander, will Musik ohne Vorbehalte so grenzenlos präsentieren, wie sie heute existiert. Qualität ist der einzige Maßstab.
Regelmäßig wird "U21" in Zusammenarbeit mit dem Studiengang "Musikjournalismus" der Hochschule für Musik und Theater München seine wöchentlichen Sendungen durch eine Web-TV-Ausgabe ergänzen, "U21 - Das Verhör". Dieser etwa 5-minütige Vodcast stellt junge Musikerpersönlichkeiten in einem unkonventionellen Konzept vor: ModeratorIn, Gast und Kamerateam interagieren in neuen Rollen und ermöglichen Begegnungen jenseits des normalen Interviews. Das Team präsentiert seine Radiogäste auf diese Weise per Bild noch einmal neu, erfrischend spontan und humorvoll - gerne hartnäckig und einfühlsam zugleich. So entstehen Musikerporträts mit besonderer Nähe zur eigentlichen Person.
"U21 - Das Verhör" bringt damit das Gesicht zur (Radio-)Stimme, das Instrument zum (Radio-)Klang oder die Person zum (Radio-)Beitrag. Es verzahnt die Medien Rundfunk, Web und TV zu einem trimedialen Jugendangebot.